5 comments on “Mysteria ecclesiae germanicae

  1. Ok, wo ich's jetzt nochmal lese, ist mir auch klar, daß ich in der Blogoezese damit wahrscheinlich allenfalls offene Türen einrenne. In China ist übrigens ein Sack Reis umgefallen. Aber mich wundert es wirklich, was es da alles so gibt und daß sich nicht wenige Leute vormachen, daß das kirchliches Leben ist. Und teilweise machen die ja wirklich brauchbare Arbeit. Nur wie kann man übersehen, daß das alles irgendwie periphär und eine Verdoppelung säkularer Strukturen ist, wenn der Kern verrutscht ist? Mich wundert das wirklich.

  2. Naja, auch wenn's blöd klingt, aber Kirche ist anscheinend doch noch oft Vereinsmeierei. Man trifft sich halt, macht (was auch immer) zusammen, es gibt ne Weihnachts-, ach nee, Adventsfeier und einmal im Jahr die Jahreshauptversammlung. Und ob man nun bei der kfd, KAB oder ich weiß nicht wo dabei ist, ist auch egal.
    Und wenn ich das so sagen darf, das alles gibt es doch auch eher in Westdeutschland, oder?

  3. Na ja, manche Katholiken brauchen eben ihr Pendant zu säkularer Vereinsmeierei …

  4. @magdi: Hm, ja, im Osten gab's nach zwei Diktaturen die Verbände nicht mehr und sie haben nach der Wende kaum Fuß fassen können. Ich bin ja nun aber in Berlin (West) groß geworden, und Google verrät mir, daß ich da genug Verbände hätte kennenlernen können. Wenn ich genauer drüber nachdenke, sind mir auch ein paar davon tatsächlich über den Weg gelaufen, ich habe sie aber nie als irgendwie bedeutsam wahrgenommen.

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