Spam

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Das Eschaton ist erreicht! Meine Diss liegt jetzt sowohl als Printausgabe als auch als E-Book in den Formaten pdf, azw, epub, mobi und prc vor. Wer meinen Blog verfolgt, dürfte vom Inhalt schon eine ganz grobe Vorstellung haben (wer schon Interesse angemeldet hatte, sollte das Buch bereits im Briefkasten gefunden haben, wenn nicht, bitte melden).

Gott haßt die Jünger der Lüge. Ein Versuch über Metal und Christentum: Metal als gesellschaftliches Zeitphänomen mit ethischen und religiösen Implikationen

Die Druckversion gibt es für sagenhaft günstige 16,80 €, zum Beispiel hier (ich habe beim Druck keinen Cent dazu finanziert, trotzdem ist das Buch günstiger als vergleichbare wissenschaftliche Werke; wie das geht, dazu will ich demnächst auch noch was schreiben). So richtig „value for money“ gibt es beim E-Book, das identisch zur Druckfassung ist, aber gerade einmal mit 2,99 € zu Buche (ha, Wortspiel!) schlägt. Zumindest, wenn man es hier kauft. Weil die Buchpreisbindung für E-Books nicht sonderlich effektiv ist, kann der Preis in den jeweiligen E-Book-Stores nach oben oder (eher unwahrscheinlich) nach unten abweichen.

Wer statt der eher zufällig ausgewählten und meist paraphrasierten Beiträge auf meinem Blog (Ausnahme hier, das ist ein wörtlicher Auszug) einen systematischen Zugang sucht, kann hier einen Blick ins Inhaltsverzeichnis werfen und hier gut 30 Seiten Leseprobe runterladen. Für die Leseprobe habe ich die wahrscheinlich kontroverseste Stelle der Arbeit, nämlich die Auseinandersetzung mit Slayers „Angel of Death“, die Auseinandersetzung mit dem wohl prominentesten Kritiker des Metals, einem gewissen Joseph Kardinal Ratzinger (keine Ahnung, ob ihr von dem schonmal was gehört habt), sowie die wesentlichen theologischen Destillate der Arbeit ausgewählt.

Wer darüber hinaus noch einen Blick in das Buch werfen will, kann das beim namensgleichen Dienst von Amazon tun (Link). (Bei Google-Books soll es demnächst auch verfügbar sein, bisher ist jedoch nur die Titelmeldung eingearbeitet.) Schließlich kann das Buch komplett am Bildschirm eingesehen werden, wenn man entsprechend viel Privatsphäre dafür opfert und sich bei PaperC anmeldet oder gleich seinen Facebook-Account nimmt (hier – aber kommt bloß nicht auf die Idee, das Buch da digital zu kaufen; für die dort verlangten 16,80 € gibt’s bereits die Printversion, das E-Book bekommt man, wie gesagt, für 2,99 €).

Wer sich vorstellen kann, das Buch nicht nur zu lesen, sondern auch zu rezensieren, kann hier eine Rezensionsexemplar bestellen. Aber auch, wer für eine richtige[tm] Rezension nicht genug Zeit hat, aber sich vorstellen kann, das Buch anderweitig zu verwursten, z.B. weil er oder sie rein zufällig in der Medienbranche schafft, oder gerne im Tausch den Stapel der eigenen Publikationen spannnender Themen reduzieren möchte, braucht nicht zu verzagen. Der kann sich einfach mal bei mir melden, und dann schneidern wir eine paßgenaue Lösung.

So, und jetzt genug des Spams, ran an’n Sarch ans Buch und mitjewehnt mitgelesen.

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Ein Glück, daß es Ehefrauen gibt. Oder besser gesagt: Ein Glück, dass ich eine habe, die Blogs liest, während mir das seit mittlerweile sechs Wochen nicht mehr vergönnt war. Andernfalls wäre es glatt an mir vorbeigegangen, daß jemand mir bzw. meinem unwürdigen Blog allen Ernstes Preise verliehen hat — just in der Zeit, als der nicht nur scheintot wirkt, sondern schon zu riechen angefangen hat.

Ich sage also herzlichen Dank an Phil, der zu dieser Wahnsinnstat bereit war, die ich als Aufforderung verstehe, meinen Blog nicht sterben zu lassen. Auch freut mich, daß ausgerechnet meine spleenigen Dauermacken die Preisverleihung begründen. Diese Macken in Kombination mit „lovely“ und „kreativ“ getaggt zu sehen, treibt mir fast das salzige Naß in die Augen. Dass mir ein Physiker Fachwissen unterstellt, ist zudem eine späte Genugtuung gegenüber meinem Mittelstufen-Physikunterricht, der für das chronische Mißlingen selbst des Katzenfellversuchs berühmt war… Das mit dem „King of Metal“ hingegen ruft das merkwürdige Verlangen nach nietenbesetzten Fellunterhöschen hervor, und wird folgerichtig lieber von mir verdrängt. [*NEIIIIIIN!!! Kein Kopfkino! Kein Kopfkino!!!* — blood, devestation, death, war, horror — so, jetzt geht’s wieder]

Genug der Lobhudelei! Der Preis ist mit der Aufforderung verbunden, ihn weiterzugeben:

Erstelle einen Post, in dem du das Award-Bild postest und die Anleitung reinkopierst (= dieser Text). Außerdem solltest du zum Blog der Person verlinken, die dir den Award verliehen hat und sie per Kommentar in ihrem Blog informieren, daß du den Award annimmst und ihr den Link deines Award-Posts hinterlassen. Danach überlegst du dir 3- 5 Lieblingsblogs, die du ebenfalls in deinem Post verlinkst & die Besitzer jeweils per Kommentar-Funktion informierst, daß sie getaggt wurden und hier ebenfalls den Link des Posts angibst, in dem die Erklärung steht.

Liebe Blogger: Das Ziel dieser Aktion ist, daß wir unbekannte, gute Blogs ans Licht bringen. Deswegen würde ich euch bitten, keine Blogs zu posten, die ohnehin schon 3000 Leser haben, sondern talentierte Anfänger & Leute, die zwar schon eine Weile bloggen, aber immer noch nicht so bekannt sind.

Entsprechend komme ich meiner Pflicht nach und gebe den Award weiter an:

  • Akatair für Anmerkungen donec venias, mit der mich verbindet, als stinknormales, kirchennahes Gemeindemitglied in kirchlichen Strukturen großgeworden zu sein und irgendwann bemerkt zu haben, eigentlich nach Strich und Pfaden um den eigentlichen Inhalt des Glaubens beschissen worden zu sein;
  • Gregorius Braun, dem Chestertonfanatiker der Blogoeszese, Apologeten und Freund erhaben-ritterlicher Klänge;
  • Magda für Maria, Mutter Friedenshort, schonmal alleine deshalb, weil sie kausalursächlich dran „schuld“ ist, dass ich überhaupt auf die Blogoezese gestoßen bin, aber auch weil sie einen so herrlich unaufgeregten, „normalen“ Blog führt;
  • Dem Nachtbriefträger für die Nacht des Herrn, der sich nicht scheut, Positionen zu beziehen, mit denen er zwischen allen Stühlen sitzt (gibt’s noch einen in der Blogoezese, den man als Ökumeniker bezeichnen könnte?!).

Damit habe ich mich meiner Pflicht entledigt und kann zur Kür übergehen. Wenn ich mal wieder etwas mehr Zeit finden sollte. Spätestens in sechs Wochen ist hier aber mit Sicherheit wieder mehr los. Versprochen!

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Es gibt ja Spam/Phishing-Mails, die sind so dämlich, dass man sie einfach unkommentiert weitergeben muss (eigentlich geschickte Methode). Hier die neueste mich erreichende „Nigeria-Connection-Variante“ (man beachte bitte die formvollendete Differenz zwischen Absenderadresse und Angabe in der Mail):

Betreff: MESSAGE!!!!
Von: Rev Lowe,Landra-Michelle [notic821@orangehome.co.uk]

An American, a missionary born on 11-27-69 in Texas.
1) people willed lots of fund to me before they died for my missionary work and charity..

2)My husband and only child died 9yrs ago,the shock made me develop this heart sickness. i got your profile of trust and love for mankind through a christian
that knows you.

3)I am dying of a serious illness and i willed One million USD to you in my last testament of WILL.

Please take this serious and Get back to me because you are not expected to pay any unecessary fees to get this Fund.But if you must pay any fees,i must assist you financially too.

If you do not accept this offer,then i will not be happy because it is only you i trust.Use part of the fund for charity and some for your personal welfare.i have some documents to give to you as soon as i hear from you today and i will direct you on the simple way to get the fund.(My identity card ).love you and my Lord loves you most.You are blessed by this email.respond to my private email: landramichellelowe@yahoo.com.hk

(God Bless you.
Rev Lowe,Landra-Michelle
Email: landramichellelowe@yahoo.com.hk

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