8 comments on “Haverkamp…

  1. Unbegreiflich erscheint vielmehr, dass ein Redakteur des röm.-kath. Domradios einen anonymen Blog betreiben darf, in dem er regelmäßig (im Schutz der Anonymität) über diejenigen herzieht, die nicht auf seiner rechts-konservativen Linie liegen, wobei er hier auch vor Bischöfen und Kardinälen nicht halt macht. Früher gab es so etwas wie Loyalität dem eigenen Arbeitgeber (= in dem Fall: der Kirche) gegenüber. Dass diese für Herrn Stens anscheinend nicht gilt, ja, das ist in der Tat unbegreiflich!
    MfG
    Dr. Heiner Overbeck

  2. Sowohl "anonym" als auch "herziehen" ist etwas anderes.

    Im Gegensatz zu einem Kommentar, der nur im Kommtartext einen Namen angibt, ist ein Profil immer mit einer E-Mail-Adresse und einem Paßwort verknüpft, der Autor also über seinen Nickname eindeutig identifizierbar.

    Wo sich Stanislaus der Kirche gegenüber illoyal verhalten hat, wäre noch zu zeigen. Sollte er das Ihrer Meinung nach tatsächlich getan haben, läßt er sich im entsprechenden Kommentarbereich mit Sicherheit auf eine Diskussion ein.

  3. @ Herr Dr. Overkamp: "Unbegreiflich erscheint vielmehr, dass ein Redakteur des röm.-kath. Domradios einen anonymen Blog betreiben darf"

    Das kann nur dem unbegreiflich erscheinen, der "Kirche" als eine Diktatur empfindet, in der nur eine einzige Meinung zugelässig ist. Ich werde mir aber Ihre Bemetrkung mal abspeichern und sie demnächst bei Hans Küng zum Besten geben;-)

  4. @ MM:_Da lache ich mit: "Ich werde mir aber Ihre Bemetrkung mal abspeichern und sie demnächst bei Hans Küng zum Besten geben;-)"….
    zum Rest, ich frage mich ob Herr Dr. Haverkamp zu viel Zeit hat, aber vielleicht möchte er sich ja auch mit seiner vorbildlichen Recherche bei wikkileaks bewerben.

  5. Warum Dr. Haverkamp nicht auf Stanislaus verlinkt, ist doch wohl klar: Dann würden ja seine verfälschenden Zitate entlarvt.
    Meiner Meinung nach sehen Dr. Haverkamp, Dr. Overbeck & Co. ihr bisheriges Meinungsmonopol gefährdet. Und wie üblich fällt ihnen nichts Besseres ein, als Kritiker mit albernen Etiketten wie "rechtskonservativ" usw. zu belegen.

  6. Unegreiflich erscheint vielmehr, dass es Dr. Heiner Overbeck nicht zu geben scheint, er offensichtlich weder weiß, was Loyalität bedeutet, noch was die römisch-katholische Kirche zu lehren pflegt. Dass er trotzdem Kommentare in diesem Internet schreibt, die in sich bereits Realsatire sind, ja, das ist in der Tat unbegreiflich!
    MfG
    Dr. Dr. Fridolin Müller

  7. @Dr. Dr. Fridolin Müller
    "Dr. Heiner Overbeck" ist ja wohl ein komponiertes Pseudonym aus den Namen zweier Bischöfe der Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen der Deutschen Bischofskonferenz. Unbegreiflich, wie jemand, der sich vorgeblich für die Loyalität gegenüber der Kirche stark macht, die Namen noch lebender Personen, gar von Bischöfen, für die Präsentation seiner eigenen totalitär angehauchten Meinung missbraucht und dabei riskiert, dass ein oberflächlicher Leser diese Meinung mit der Person des geschätzten Bischofs Dr. Overbeck in Verbindung bringt.
    In der Art und Weise, wie stanislaus Kritik äußert, kann er sich mit Dr. Christof Haverkamp jederzeit messen. Diesem geht es ja offensichtlich nicht um eine sachdienliche Diskussion, sondern um Verfechtung seines Lagerdenkens, wobei er die berufliche Schädigung Andersdenkender in Kauf nimmt oder beabsichtigt. „Dr. Heiner Overbeck“ ist von Haverkamp nicht weit entfernt, wenn er jetzt noch den Arbeitgeber nennt, um diesen in Zugzwang zu bringen. Nennen wir ihn darum mit MM besser „Overkamp“.
    Selbst wenn für jeden die Satire jetzt offensichtlich wäre – ich werde aus den genannten Gründen jetzt nicht mit „Dr. Dr. Reinhard Kardinal Losinger“ unterschreiben, um einfach mal die beiden Bischöfe zu nehmen, die auf der verlinkten Seite zwischen den beiden schon benutzten Bischöfen abgebildet sind.

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